Fernseh-Dokumentationen

TV-Mitschnitt "Land im Gezeitenstrom" - Teil 3

DVD - Friesland zwischen Weser und Jade

Ausgangspunkt einer Reise durch das niedersächsische Friesland ist das Land Wursten am östlichen Ufer des Mündungstrichters der Weser - da wo ein findiger Fischer die Krabbenpulmaschine erfand. Die Krabben heißen dort Granat, gefangen von einer bunten Kutterflotte aus den kleinen Sielhäfen. Ihr Revier ist das Wattenmeer, eine amphibische Welt. Bei Niedrigwasser kommt man trockenen Fußes über den Meeresgrund, begegnet Austernfischern auf den Salzwiesen und findet im Hinterland Röhrkohl - eine seltene Delikatesse die früher zum Alltag gehörte. In Bremerhaven hütet die Schiffahrts-Compagnie drei Oldtimer aus der großen Zeit der Dampfschiffe, wie den Dampfeisbrecher „Wal“, der seit 70 Jahren noch immer in Fahrt ist. Auf einem Patrouillenboot der Küstenwache geht es weseraufwärts zur alten Hansestadt Bremen. Bis dorthin, rund 80 Kilometer weit, reichen Ebbe und Flut, der Puls des Meeres, der auch in die Nebenflüsse hinein schlägt, wie in die Hunte. Auf ihr können Frachtschiffe nur bei Hochwasser fahren, nach Oldenburg. Sogar das Zwischenahner Meer, das eigentlich ein See ist, hat Verbindung zur Nordsee. Über die Jade gelangt man von Oldenburg zum Jadebusen mit dem weltweit einzigen schwimmenden Moor, weiter nach Butjadingen, zum Künstlerort Dangast und seinem originellen, nicht immer ernst zu nehmenden Kapitän. Mitten im Jadebusen steht der Leuchtturm Arngast, dessen Lampe immer mal wieder gewechselt werden muss. Die Prikkenwege draußen in der Jademündung führen über das Wattenmeer zur Minsener Oog, einer kleinen unbewohnten Insel mit Vogelschutzstation. Wilhelmshaven mit seinen mächtigen alten Marineanlagen, der moderne Tiefwasserhafen Jade-Weser-Port und das verträumte Hooksiel sind weitere Ankerpunkte auf der Filmreise durch diese ganz eigene Region im Strom der Gezeiten.

 

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten

35,00 €

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TV-Mitschnitt "Land im Gezeitenstrom" - Teil 4

DVD - Ostfriesland zwischen Jade und Ems

Westlich der Jade erstreckt sich Ostfriesland bis hin zur niederländischen Grenze. Davor liegen die Ostfriesischen Inseln wie Wellenbrecher in der Nordsee. Weit im Süden verbindet der Küstenkanal Weser und Ems mit dem Ruhrgebiet. Zwischen Wattenmeer und Kanal liegt ein Land voller Leben und Geschichten: Von Menschen wie dem Bootsbauer, der noch immer Schiffe baut wie die Fehnschiffer vor mehreren Hundert Jahren oder von dem Mann, der sein Leben historischen Orgeln gewidmet hat - in der reichsten Orgellandschaft der Welt. Auf der Ems wüten unermüdlich Baggerschiffe, damit die Meyer Werft in Papenburg wieder einen neuen Kreuzfahrtriesen auf dem Fluss zum Meer schicken kann. Ein Gigant im Vergleich zu den alten Torfmutten der Fehnschiffer. Diese plumpen Boote machten die Erschließung der Moore und Sümpfe Ostfrieslands erst möglich. Sie waren auch der Beginn eines heute weltweit florierenden Reedereigeschäfts an der Ems. Dass Schlickschlittenfahren mehr als ein Touristenspaß ist, zeigt ein alter Fischer am Dollart, dem Meerbusen an der Grenze zu den Niederlanden. Denn ohne Schlickschlitten käme er nie zu seinen Fanggründen. Anders als die Muschelfischer: Ihre starken Kutter sind aus Eisen, ihr Fang viele Tonnen schwer. Warum bringen sie ihn statt nach Hause wieder ins Meer? Große Kulleraugen tauchen im Emstrichter aus dem Wasser auf, Seehunde, die den traditionellen Plattbodenschiffen hinterherschauen. Vielleicht ist auch der kleine Heuler unter ihnen, den der Wattenjäger im Frühjahr aufgelesen hat. Friesische Häuptlinge und friesische Freiheit, Krimis und Ostfriesentee, gewaltige Sturmfluten, Deiche und Küstenschutz, die ewige Wanderung der Inseldünen - es gibt viel, was diese Region so einzigartig macht, das Land der Ostfriesen, Land im Gezeitenstrom.

 

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten

35,00 €

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TV-Mitschnitt "Land im Gezeitenstrom" - Teil 5

DVD - Nordfrieslands Utlande

Die raue Schönheit der eher kargen Landschaft prägt das Bild Nordfrieslands: Utlande, das äußere Land, eine Region, die von Wasser durchzogen ist - versteckt im Alltag, belebt im Takt der Gezeiten, zwischen Ebbe und Flut. Dort, wo Einsamkeit und Stille ist, beherrscht seit Jahrtausenden die größte Naturkraft alles Leben: das Meer. Es formt die Watten und Marschen, die Inseln und Halligen - bis heute. So eigen und unverwechselbar dieses Land ist, so eigen und unverwechselbar sind die Menschen, die dort leben. Traditionsbewusst und stolz, aber auch schrullig und eigensinnig. Ihre Existenz ist gezeichnet vom jahrhundertelangen Kampf gegen die alles verschlingenden Sturmfluten, vom ungezähmten Willen, sich gegen die Macht des Meeres zu behaupten, sich nicht zu unterwerfen. Der Film stellt einige von ihnen vor: Emil Nolde, der immer wieder mit dem Boot über flutgetränkte Wiesen stakte, der das Wesen der Utlande und seiner Bewohner im Bild festgehalten hat. Den Deichgrafen, der mit Pumpen, Siel und Gräben Tag für Tag gegen das „Absaufen“ ankämpft. Den Hüter der letzten, noch aktiven „Vogelkoje“ auf der Insel Föhr. Früher wurden hier tausende von Enten in die Falle gelockt… um dann als Pastete in Konserven zu landen. Den Tischlermeister auf der Hallig Langeneß, der eine selbst gezimmerte Segellore aufriggt, ein vom Wind angetriebenes Schienenfahrzeug. Das einspurige Gleis ist die Verbindungsbahn der Halligbewohner mit dem Festland. Auf Sylt entdeckt man zwischen Sandkörnern einen höchst lebendigen Mikrokosmos unter den Füßen, die Vielfalt amphibischen Lebens im Watt. Und das Geheimnis der Sylter Austern geht auf pazifische Einwanderer zurück… draußen bei Ebbe im Wattenmeer. Zu den ältesten nordfriesischen Bräuchen gehören haushoch lodernde Feuer im Februar. Mit dem „Biikebrennen“ nahmen früher die Frauen der Inseln und Halligen Abschied von ihren Männern, die auf Walfang fuhren. Auf Amrum und Föhr erzählen die Grabsteine von ihnen und ihren Schicksalen. Im Winter sorgte Kuhmist für warme Stuben - getrocknet, als Brennmaterial. Und der mit Salzwasser getränkte Torf aus dem Wattboden lieferte kostbares Friesensalz.

 

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten

35,00 €

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TV-Mitschnitt "Land im Gezeitenstrom" - Teil 6

DVD - Von den Halligen bis zur Eider

Nordfriesland - das sind Warften, Deiche, neugewonnenes Land, aber auch große, starke Gezeitenströme, die ständig wandern, an Inseln und Halligen nagen. Und es sind die Watten, einst Küstenland, das sich das Meer zurückgeholt hat. Der Film zeigt eine Landschaft, die einzigartig auf der Welt ist, von der UNESCO geadelt. Geformt und geprägt haben es auch die Menschen: stolz und stur, schrullig oder gar „hinter dem Mond“. Viele von ihnen leben über Generationen hinweg in ungewöhnlichen Geschichten, denken „anders“, oder jagen kuriosen Ideen nach. Menschen wie der Bauer und Gelehrte Hans Momsen, für den Husumer Dichter Theodor Storm in seinem „Schimmelreiter“ Vorbild der Figur des Deichgrafen Hauke Haien. Im Hauke-Haien-Koog sorgen heutzutage „Gänselotsen“ für die sichere Straßenüberquerung von tausenden Rast- und Nistgästen. Weiter draußen, von der Nordsee umspült, doch mit dem Festland verbunden, liegt die Hamburger Hallig und nebenan Gröde, die kleinste Gemeinde Deutschlands. Die Kirche von Hallig Hooge wurde auf Sand gebaut aus Steinen und Brettern untergegangener Kirchen. Vor Nordstrandischmoor stolpert man über versunkene Legenden: Brunnenringe und Scherben… bis man schließlich die vor Jahrhunderten versunkenen Glocken des legendären Rungholt zu hören meint. In der Einsamkeit des Wattenmeers leben die Menschen wie Einsiedler auf Süderoog - immerhin zu zweit. Sie versorgen sich selbst, schlachten ihr Vieh und kämpfen um jeden Meter Halligland - gegen Wind, Fluten und drohenden Untergang. Ihr Lohn sind riesige Bernsteine und atemberaubende Stille. Wie zu Zeiten der berühmten und reichen Kapitäne Nordfrieslands segelt ein traditionelles Plattbodenschiff durch die Priele, vorbei auch an Norderoog, wo junge Leute in bunten Regenmänteln durch die Fluten waten, fast bis zum Hals im Wasser. Sie bauen nur mit ihren Händen vom Winter zerstörte Lahnungen auf. Dank ihnen wächst die winzige Hallig wieder. Auch hinter dem Seedeich, am nordfriesischen Festland begegnet man auf Schritt und Tritt den Gezeiten: Im Beltringharder Koog holt man die Nordsee sogar absichtlich ins Land. Der Aufwand ist groß, um durch die so entstandene künstliche Salzwasserlagune einen einzigartigen Lebensraum für alle Tiere des Wattenmeeres sowie seltene Vogelarten zu schaffen. Noch weiter drinnen im Land trägt die Flut Schiffe ins Dock; doch bei Ebbe fällt der Husumer Hafen zweimal am Tag vollkommen trocken. Auf dem zur Halbinsel gewachsenen Eiderstedt thronen noch heute Haubarge auf den Warften - mächtige reetgedeckte Bauernhäuser, besonders widerstandsfähig gegen die Naturgewalten. Der letzte Wärter vom Westerheversand kann immer noch nicht von seinem Leuchtturm lassen. Gleich nebenan pustet der Wind Strandsegler über die trocken gefallenden Sände vor St. Peter-Ording. Und im Sönke-Nissen-Koog erzählt ein Bauer, warum man hier das leuchtende Grün der Dächer pflegt, das Vermächtnis eines weiteren eigensinnigen Nordfriesen.

 

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten

35,00 €

  • 35 kg
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TV-Mitschnitt "Land im Gezeitenstrom" - Teil 7

DVD - Von der Eider bis zur Elbe

Seit Jahrhunderten trennt die Eider Nordfriesen und Dithmarscher. Sie trägt die Wassermassen der Nordsee tief ins Land hinein. Das hat Land und Leute geprägt, aber auch enorme Verwüstungen gebracht. Heute ist der Gezeitenstrom durch Deichbau und Eidersperrwerk weitgehend gebändigt. Trotzdem beeinflusst er noch immer das Leben, an der Küste wie im Binnenland. Im Flussgebiet von Eider, Treene und Sorge versanken früher reihenweise Erntemaschinen auf „schwimmendem“ Boden, praktisch verschluckt vom nassen, ursprünglichen Moor, das keinen Meter tief unter dem Ackerboden lauert. Heute ist es ein Natur- und Vogelschutzgebiet, in dem die Landwirte zur Mahd im Zickzack über ihre Wiesen fahren. Ganz in der Nähe beringen „Storchenmenschen“ alljährlich ihre Kunden - in luftiger Höhe, direkt im Nest. Dort wo die Treene in die Eider mündet, erbauten holländische Wasserbaumeister 1621 in der nassen Einöde eine städtebauliches Kleinod mit seinen Grachten: Friedrichstadt, bis heute fast unverändert. 300 Jahre zuvor fuhren noch Wikingerboote und Hanse-Schiffe von der Flut getragen Eider und Treene hinauf bis nach Hollingstedt, von wo aus Waren weiter zur Ostsee befördert wurden. Hier holen Fischer ihre Reusen ein; weit im Binnenland richtet sich ihre Arbeitszeit nach den Gezeiten. Noch immer nagen Ebbe und Flut am Flussufer. „Buschkisten“ sollen es vor dem Hochwasser schützen. Die zerstörerische Gewalt des Nordseewassers halten die Männer am Eidersperrwerk in Schach, dem mächtigsten Küstenschutzbauwerk in Schleswig-Holstein. Seit es dieses Sperrwerk gibt, hat das malerische Tönning seine eigenen Gezeiten und mancher Freizeitkapitän bleibt dort ungewollt im Hafenschlick sitzen. Südlich der Eider, bis hin zur Elbe erstreckt sich Dithmarschen - einst freie Bauernrepublik mit mächtigen Kirchen. Die Kirche von Meldorf nennt man noch heute den „Bauerndom“. Zur Traditionspflege gehört in Albersdorf der historische Schwertertanz. Historisch ist auch der Beruf der Reetdachdecker - und sie machen sich Sorgen um den Fortbestand ihres Handwerks. Auf weiten Kögen haben die Dithmarscher dem Meer fruchtbaren Ackerboden abgerungenen. Hier rollen Köpfe soweit man schaut - im größten Kohl-Anbaugebiet Deutschlands. Und weil man vom Kohl nicht genug bekommen kann, züchten Wissenschaftler in Marne immer neue Sorten. Die kleine Hafenstadt Büsum war früher eine Insel im Wattenmeer - dort, wo sich scheu und verborgen Robben, Schweinswale, Rochen und Störe tummeln. Bis zum Bauch im Wasser watend holt man hier auf ganz altmodische Weise die kleinen Krabben aus den Prielen. Seit Generationen ist dieses „Gliebfischen“, bekannt und beliebt - wie so viele Traditionen in Dithmarschen.

 

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten

35,00 €

  • verfügbar
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TV-Mitschnitt "Land im Gezeitenstrom" - Teil 8

DVD - Von der Ems zu den friesischen Seen

Der Nordosten der Niederlande ist nicht einfach nur eine Fortsetzung der ostfriesischen Landschaft  -  er ist ein Mikrokosmos zwischen Land und Meer, zwischen Tradition und Moderne. In der vierten Staffel der beliebten Reihe „Land im Gezeitenstrom“ geht es um das Lebensgefühl hinter friesischen Deichen und auf den Inseln im Wattenmeer. Eine Entdeckungsreise über Wasser und Land.

Dünen, Deiche, Dämme und Sperrwerke  -  ohne sie würden die Niederlande im Wasser verschwinden. Ein Land, das zu großen Teilen unterhalb des Meeresspiegels liegt. Und das Wasser ist allgegenwärtig. Es bedeutet größte Gefahr, ist aber auch der größte Schatz des Landes: hunderte Kilometer Küste und Strände, boomende Wirtschaftshäfen, Flüsse, Kanäle, unzählige Binnenseen und die Nordsee - die Landschaft der Niederlande ist einzigartig. Ihr und ihren Menschen, ihren Geschichten und Traditionen ist dieser Film auf der Spur.

Unter Segel auf einem traditionellen Plattbodenschiff geht es von der Ems aus über die Kanäle und Seen quer durch die Provinzen Groningen und Friesland bis zum Ijsselmeer … und auch ins Wattenmeer hinaus zu den „Waddeneilanden“, den westfriesischen Inseln. Wo sonst kann man im Schlick nach versunkenen Inseln suchen oder wilde Orchideen bestaunen? Donnernder Hufschlag auf Ameland: zehn kraftstrotzende Pferde im Gespann vor einem Rettungsboot, das sie wie zu alten Zeiten über Land und Strand ans Meer ziehen. Auf Terschelling forschen Wissenschaftler und schießen mit Kanonennetzen auf Gänse. Und junge Frauen eifern hier dem großen Seefahrer und Entdecker Willem Barents nach. 
Während dessen treffen sich auf den friesischen Binnenmeeren raue Kerle zur Skutsje-Regatta. Nur wer einem alten Schiffergeschlecht angehört, darf mit an Bord zur alljährlichen Wettfahrt der dickbauchigen Frachtensegler. Überhaupt scheinen in den Niederlanden Schiffe Vorfahrt zu haben: Vor hochgezogenen Brücken stauen sich Autos, Fahrräder und Fußgänger. Wer es sich leisten kann, zieht gleich aufs Wasser, zum Beispiel in ein selbst entworfenes, schwimmendes Haus. Ein Kunstmaler in Leeuwarden hat sich einen alten Lastkahn restauriert  -  mit Wohnung, Atelier und Gästezimmern für Touristen.

Sie ist kurzweilig, die filmische Reise einmal quer durch den Norden der Niederlande. Und das Wasser ist überall. In IJlst wässert der Sägemüller noch heute sein Holz im Fluss, dicke Baumstämme, die er noch immer nur mit Windkraft sägt. Und wenn der Wind nicht weht, schaut er den Fierljeppern zu. Fierljeppen ist Nationalsport in Friesland: Stabweitsprung über das Wasser. Allerdings muss man dabei auch noch klettern können wie ein Affe. Ein irrer Sport. Skurril wie das „Kuhkuscheln“ oder auch das Kaatsen, eines der ältesten überlieferten Ballspiele überhaupt. Eine Reise von der Ems zu den Inseln und Meeren Frieslands.
Ein Film gefördert mit Mitteln der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen.

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten

35,00 €

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TV-Mitschnitt "Land im Gezeitenstrom" - Teil 9

DVD - Von der Waddenzee zum Ijsselmeer

Ursprünglich war das Ijsselmeer eine riesige Nordseebucht mit pulsierenden Häfen: die Zuiderzee. Doch auch Jahrzehnte, nachdem es, von den Weltmeeren abgetrennt, zu einem Süßwassersee geworden ist, lebt hier die maritime Tradition. Irgendwie scheint die Zeit stehen geblieben zu sein in Orten wie Enkhuizen und Vollenhove, in Schokland und der ehemaligen Nordseeinsel Urk.

Im Norden die Waddenzee und die friesischen Meere, im Süden das Zeeland-Delta und dazwischen das Ijsselmeer. Die Niederlande sind durch die verschiedensten Landschaften geprägt, entstanden durch die Urgewalt des Wassers, geformt vom Menschen, der seit Jahrhunderten ankämpft gegen Hochwasser, Sturm und Flut.
Das Ijsselmeer ist eines seiner jüngsten Werke. Vor hundert Jahren noch eine riesige Nordseebucht, die Zuiderzee, die vom Meer abgetrennt zu einem Süßwassersee geworden ist. Große Teile sind heute Polderland, bis zu fünf Meter unter dem Meeresspiegel. Darüber thronen - nun weit im Binnenland - die alten Inseln Urk und Schokland. Schokland zählt zum Weltkulturerbe und Urk wird bewohnt von Menschen, die noch immer ihr abgeschiedenes Inselleben führen. Sie bewirtschaften den alten Meeresboden um sich herum und stoßen beim Graben gelegentlich auf gestrandete Schiffe ihrer Vorfahren.

Rund um das Ijsselmeer, durch die Provinzen Nordholland, Flevoland und Overijssel geht es um Menschen und Geschichten, die vom Gezeitenmeer geprägt sind, vom Leben am und mit dem Wasser. In Kampen ist es ein Zigarrenmacher, der früher seinen Tabak aus dem Seehandel bezog, als Kampen noch ein Nordseehafen war. Als die Gezeiten über die Ijssel weit ins Binnenland hinein griffen, wuchsen Orte wie Giethoorn aus der Moorlandschaft heraus, das „Venedig des hohen Nordens“. Im Nationalpark „De Weerribben“ flattert einer der seltensten Schmetterlinge Europas vor die Kameralinse. Nobel wird es auf der Huisman-Werft in Vollenhove, die royale Yachten baut - Superschiffe für Superreiche aus modernsten Materialien. Ganz anders die Batavia-Werft auf dem jungen Flevolandpolder. Originalgetreu rekonstruiert man hier vom Segel bis zur Holzplanke historische Schiffe der Ostindien-Kompanie, die den Niederlanden im sogenannten goldenen Zeitalter des 17. Jahrhunderts Weltruhm und Reichtum einfuhren. Einmal im Jahr treffen sich in Erinnerung daran die großen Frachtensegler zum „Klipperrace“, der größten Regatta auf dem Ijsselmeer. Ihren Hauptsitz hatte die Ostindien-Kompanie in Amsterdam, dort, wo auch der Amsterdamer Pegel „erfunden“ wurde  -  ein Höhenbezugspunkt, auf den sich noch heute Wasserstandsangaben und -Berechnungen in Europa beziehen. 
Der Film zeigt das älteste bespielbare Glockenspiel und seinem Klokkenisten, die künstliche Festungsinsel Pampus und den Beemster Polder. Stark und geschickt sind die Käseträger in Alkmar und Edam, und das Nordholländische Dünenreservat entpuppt sich als riesiger Trinkwasserfilter. Enkhuizen und Medemblik sind die Touristenorte in der Provinz Nordholland - malerisch und früher sehr bedeutend. Wie auch Hoorn, die Stadt, aus der die waghalsigen Kap Hoorniers aufbrachen. Vorräte und Wasser für die lange Reise bunkerten sie auf der Reede vor Texel, der Nordseeinsel der strandräubernden Jütter und putzigen Schafe. Einmal auf ihren platten Rücken gekullert, strampeln sie um ihr Leben. Skurril, wie fast alle Begegnungen auf dieser Filmreise rund um das Ijsselmeer.
       

Ein Film gefördert mit Mitteln der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen.

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten

35,00 €

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TV-Mitschnitt "Land im Gezeitenstrom" - Teil 10

DVD - Von Amsterdam nach Zeeland

Zeeland heißt auf deutsch „Meerland“. Nirgendwo sonst ist der Kampf gegen die Gewalten des Meeres so augenfällig wie hier, der Triumph menschlichen Erfindergeistes über die Kräfte der Natur. Südholland ist auch die Heimat weltberühmter Künstler, wie Rembrandt und Vermeer, das Land der endlosen Tulpenfelder, der Trachten, Fischer und Windmüller. In Zeeland sind die Niederlande zu Ende  -  ihre moderne Geschichte fängt hier an.

Gigantische Küstenschutz- und Sperrwerke, Kanäle und Schleusen: das sind die Wahrzeichen Zeelands, der südwestlichen Provinz der Niederlande. Von Amsterdam aus folgt der Film der südholländischen Nordseeküste bis in das vielarmige Mündungsdelta von Rhein, Maas und Schelde. Ein dicht bewohntes Gebiet, jahrhundertelang bedroht vom Hochwasser der Flüsse, von Sturm und Nordseeflut. Um hier zu siedeln, musste es entwässert werden. Noch heute drehen sich in Kinderdijk die Flügel von 19 Poldermühlen im Wind, so wie vor 300 Jahren. Sie pumpen das Wasser aus dem flachen, nassen Land  -  ein UNESCO Weltkulturerbe. Und als „Achtes Weltwunder“ bezeichnet der Volksmund die Sturmflutwehre der Deltawerke - errichtet nach der mörderischen Flut von 1953. Fast 50 Jahre haben die Niederländer an diesem einzigartigen Schutzsystem gebaut. Mit ihm ist die stürmische Nordsee quasi ausgesperrt. Nicht aber die Kraft der Gezeiten: im Nationalpark „De Biesbosch“, 80 Kilometer landeinwärts, steigt und fällt das Wasser mit der Tide. Er ist das größte Süßwassergezeitengebiet der Welt. Nebenan ziehen wandernde Sanddünen noch heute mitten durch das Land.

Vielgestaltig und farbenfroh ist die südholländische Gezeiten-Küste, auch weil hier die meisten Tulpen blühen. Ob als Zwiebel oder blau ausgefranst, die Blumenproduktion ist rekordverdächtig, so wie ihre Bedeutung für die Wirtschaft. Blumen, Drehorgeln, Wasserbauer und Mühlen: das ist Holland. In Schiedam gibt es die höchsten traditionellen Windmühlen der Welt. Sie mahlen Getreide für den berühmten Jenever - seit vielen hundert Jahren, damals, als Rembrandt seine Farben vom Müller kaufte. In Leiden hat er gelebt, nicht weit von Delft, wo Vermeer sein Atelier hatte und wo noch heute das "Delfter Blau" überall präsent ist. In Rotterdam machen die größten Containerschiffe der Welt fest ... während ein gelber Stadtbus voller Touristen mit Schwung ins Hafenbecken eintaucht. Ganz im Süden ist Zeeland, zusammengewachsen aus vielen Inseln. Walcheren ist eine von ihnen, mit eigenwilligen Trachten, reitenden Ringstechern, den einst großen Orten Middelburg und Vlissingen und alten Segelschiffen, die übersetzt "Hocharsch" heißen. Doch nicht alle Inseln und Orte haben Stürme und Fluten überlebt: Oud-Rilland versank im Gezeitenschlick und taucht gerade wieder auf  -  in der Westerschelde, von Ebbe und Flut angehoben. In der Osterschelde ist Erntezeit: Herz- und Miesmuscheln stehen auf dem Speiseplan und eine veredelte Auster, gewachsen dort, wo die Filmreise entlang der niederländischen Küste zu Ende geht. Eine Reise mit den Gezeiten -  zwischen Ebbe und Flut. Immer auf der Spur kleiner und großer Geschichten vom Leben mit dem Meer und dem Kampf gegen seine Gewalten. Ein gefahrvolles aber auch reiches Leben, das die Menschen überall an der Nordseeküste geprägt hat, von Dänemark bis nach Belgien  -  und das sie bis heute verbindet.       

Ein Film gefördert mit Mitteln der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen.

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten

35,00 €

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Land zwischen Belt und Bodden - Teil 1

DVD - Von den Förden bis zur Trave - TV Mitschnitt
Die Ostseeküste zwischen Flensburg und der Travemündung - mit Förden, Sandhaken, Inseln, Hafenstädten und Fischerorten. Ein lieblich-hügeliges Land, von Wind und Sonne reich verwöhnt. Ein leuchtend-gelbes „Meer“, wenn der Raps in Blüte steht. Selbst Findlinge scheinen hier wie Pilze aus dem Boden zu wachsen. Und Strände locken mit feinem Sand, das Meer davor ist flach und meist auch friedlich. Kein Wunder also, dass die Urlauber in Scharen strömen. Doch was steckt hinter dem Touristentrubel: Was ist die Ostsee für ein seltsames Meer? Wie hat sie das Leben an ihrer Küste prägen können? Wie hat sie Handel und Wandel beeinflusst? Welche Landschaften hat sie geformt - einzigartig und atemberaubend.
Der Film macht sich auf Entdeckungsreise, auf die Suche nach Geschichten und Geheimnissen, nach Menschen, deren Leben die Ostsee geprägt hat. Wie den Taucher, der seit über 40 Jahren am Ostseegrund in Geschichte eintaucht - von frühen Siedlern und Kanonenkugeln alter Schlachten. Eine junge Frau, die auf ihrem Katamaran fast täglich mit den Ostseewinden kämpft… auf dem Weg zu olympischem Gold. In Haithabu setzt ein „Wikinger“ Segel, wie es vor tausend Jahren die Nordmänner taten… während der Glasperlenmacher am Ufer um ledernes Schuhwerk feilscht. Ostseealltag nach mittelalterlichem Vorbild. Etwas jünger sind die Frachtsegler, die in Flensburg zur „Rumregatta“ starten. Rum, den noch heute ein Flensburger mühevoll im Eichenfass rollt. In dunkler Nacht muss ein Fährschiff durch die enge Trave gesteuert werden. Würdevolle „Seebären“ der Lübecker Schiffergesellschaft erhalten ein 500 Jahre altes Erbe… in der „Königin der Hanse“. Und auf Gut Panker - beim Fohlenbrennen - rennt ein Landgraf seinen edlen Pferden nach... während Kieler Wissenschaftler das Beste aus den Algen quetschen. Und es geht um das Geheimnis des Lübecker Marzipans… die Hühnergötter am Strand… warum die Schlei für viele die schönste Ostsee-Förde ist… wie die silbernen Sprotten zum „Ostseegold“ reifen… und um die Schweinswale, die noch heute so viele Rätsel aufwerfen. Ein Film, der einer Reise gleicht, einer spannenden Reise auf den Planken eines historischen Segelbootes… der schleswig-holsteinischen Ostseeküste folgend - zwischen der Flensburger Förde und Lübeck an der Trave.

Ein Film gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

 

DVD Spieldauer ca. 90 Minuten

35,00 €

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Land zwischen Belt und Bodden Teil 2

DVD - Von der Trave bis Hiddensee - TV Mitschnitt

Die Ostsee mit ihren flachen Inseln, sandigen Haken, Windwatten und Lagunen. Ihre Küsten vom Wasser zerrissen… und unaufhaltsam in ihrer Veränderung. Und mittendrin: lebendige Häfen, mittelalterliche Backsteinstädte und Menschen, deren Leben und Geschichten - im Gestern und Heute - geprägt sind vom Meer. Dieser Film ist eine spannende Entdeckungsreise über Wasser und Land von der Bierstadt Wismar aus über das älteste Seebad Heiligendamm, den größten deutschen Kreuzfahrthafen Warnemünde und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst bis hin zur autofreien Insel Hiddensee. Mit Abstechern in die atemberaubende Natur des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft - mit Dünen, sturmgebückten Kiefern und den Kranichen mittendrin... zur Hanse und ihren Koggen… und auch auf See, wo Wissenschaftler daran tüfteln, dass Plattfisch künftig durchs Netz der Fischer schlüpfen kann. In Rerik wird das Geheimnis gelüftet, wie das „Salzhaff“ zu seinem Namen kommt. Und gar nicht weit weg, in Kühlungsborn, steht ein grauer Zeitzeuge - der letzte Ostseegrenzturm. Welche Rolle spielte er früher in der DDR? Und warum ist es gut, dass er noch heute steht? In Heiligendamm wird es dann historisch: Der mecklenburgische Großherzog wird von seinem Leibarzt zum Bade in der kalten Ostsee verdonnert. Auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst laden in Ahrenshoop Künstler in ihre Ateliers… während die Masken-Bastler aus Boorn schon auf den nächsten Winter warten. Im Sommer schlagen sie mit großem Spektakel und hoch zu Ross die Heringstonnen ab. Und woher stammen die „Darßer Türen“? Natürlich fehlen im Film auch die Zeesboote nicht. Das Fischen mit ihnen hat Tradition in Mecklenburg-Vorpommern… und auch das Regattasegeln. Auf Hiddensee fallen die Hausmarken der alten Inselfischer ins Auge, auch der Dornbusch mit seinem Leuchtturm oben auf und Gerhard Hauptmann. Der Schriftsteller hatte sich vor 130 Jahren in die kleine, damals einsame Insel verliebt. Vor allem wohl der Küstenlandschaft wegen, die die Ostsee mit ihrer gewaltigen Natur unentwegt neu formt. In grandiosen Luftbildern meint man fast, dem Meer bei dieser Arbeit zusehen zu können. In einem Film, der dem „Urlauber-Badeland“ an der deutschen Ostseeküste hinter die Kulissen schaut.
Ein Film gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

 

DVD Spieldauer ca. 90 Minuten

35,00 €

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Land zwischen Belt und Bodden - Teil 3

DVD - Von Kap Arkona bis Usedom - TV Mitschnitt

Atemberaubende Kreideklippen auf denen ein Urwald thront, traumhafte weiße Strände,  ein Kaiser der samt Gefolge baden geht, Bernsteinfischer auf der Jagd und Sammler von gebackenen Steinen… die Geschichten des „Baltischen Meeres“ sind so besonders wie die Landschaft an seiner Küste. Dieser Film folgt ihnen von Stralsund über Rügen bis zur Insel Usedom - entlang der Ostseeküste Vorpommerns. Eine Urlaubsreise auf den Planken eines historischen Segelbootes, die hinter die touristischen Kulissen schaut und dabei Menschen begegnet, deren Heimat und Leben geprägt sind vom Wasser und vom salzigen Wind der See.   
Los geht die Reise in Stralsund, deren Backsteingotik die UNESCO kürte. Wo die Museums-Crew der ersten „Gorch Fock“ vom wieder segelnden Windjammer träumt. Und was hatte dort der alte Fischkonservenfabrikant mit Bismarck am Hut? Am Kap Arkona auf Rügen buddeln Archäologen am Stahlseil gesichert, weil vor ihren Augen ein Stück Geschichte ins Meer zu rutschen droht. Auf einer Insel, die auf einem Brocken Kreide sitzt... was ihre Küste einmalig macht. Die Kreideklippen von Jasmund sind ein Naturschauspiel, das im „Königsstuhl“ seine Krönung hat… zumindest in unserer Zeit. Denn kaum etwas anderes auf dieser Insel ist so vergänglich wie die weiche Kreide. Fast jeder Krümel war Teil eines Lebewesens. Abdrücke und Versteinerungen erzählen davon. Weitere Stationen im Film sind das Ostseebad Binz mit seinen Logierhäusern in Bäderarchitektur, die „Weiße Stadt“ Putbus und das Jagdschloss Granitz, Mönchgut und die Insel Vilm, Bootsbauer in Lauterbach und Kegelrobben auf der Sandbank „Großer Stubber“. Über den Greifswalder Bodden segelnd liegt Greifswald nicht weit mit dem Hafenort Wieck am Ryck und der Klosterruine Eldena, die schon Caspar David Friedrich inspirierte. Seine Angehörigen waren alle Seifen-Sieder und Lichte-Zieher. Ein einträgliches Handwerk damals, das im Friedrich-Haus noch heute lebendig ist. Und dann die Insel Usedom mit dem Historisch-Technischen Museum Peenemünde auf seiner nördlichsten Spitze. Wir treffen den Kaiser und sein Gefolge in Heringsdorf, einen eifrigen Bademodensammler und einen jungen „Käpt´n“ auf der ältesten Seebrücke Deutschlands. Mit einem der letzten Strandfischer geht es über die brausende Brandung vor Ahlbeck. Auch die Seenotretter von Zinnowitz holen ihren „Hecht“ aus der Garage. Und kurz vor Sonnenuntergang bricht ein Bernsteinfischer auf zur Jagd - nach den „Tränen der Götter“… vor Jahrmillionen tief im Grund der Ostsee verschüttet und nun wieder angespült an der vorpommerschen Küste. Zwischen Stralsund, Rügen und Usedom - im Land zwischen Belt und Bodden.  
Ein Film gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

 

DVD Spieldauer ca. 90 Minuten

35,00 €

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DVD Im Kielwasser der GORCH FOCK

Sie gehört zu den schnellsten Großseglern der Welt und besticht durch ihre klassischen Linien - die GORCH FOCK, das Segelschulschiff der deutschen Marine. Als Kriegsschiff völlig unbrauchbar, gut 50 Jahre auf dem Buckel… aber unbestritten das Glanzstück in jedem Hafen. Stürmen mit 12 Windstärken und tobendem Seegang trotzend, mit zerfetzten Segeln in den Masten, als wagemutige Botschafterin hinterm „eisernen Vorhang“ unterwegs, heikle Begegnungen in fernen Welten meisternd... und bei alledem immer auch knallharter Ausbildungsplatz für den seemännischen Nachwuchs. Dieser Film fängt die Faszination der alten Rahsegler ein, das Abenteuer großer Windjammerregatten und das raue Leben an Bord - erzählt von Crewmitgliedern. Eine einzigartige Reise - begleitet von beliebten Shanties und Seemannsliedern. Ein Film für See- und Sehleute gleichermaßen mit bisher nicht gezeigten Aufnahmen, spannenden Erlebnisberichten - manche kurios und wie Seemannsgarn ganz unglaublich klingend. Humorvoll präsentiert u. a. vom Kapitän zur See a.D. Hans Freiherr von Stackelberg. 13 Jahre war er an Bord der GORCH FOCK, sechs davon als ihr Kommandant.

 

DVD Spieldauer ca. 80 Minuten / ISBN 978-3-89465-298-2

24,90 €

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DVD Sailing Dreams - Träume aus Wind und Meer

Wer jemals sein Herz an Segel, Wind und Meer verloren hat, wird immer davon träumen. Vom Dahingleiten unter windgefüllten Segeln, von der unendlichen Freiheit auf dem Meer, von Abenden vor Anker in einer malerischen Bucht. Dieser Film verbindet erhabene Bilder vom Segeln mit einer maritimen Musik - zum Träumen an langen Winterabenden, zur Entspannung, zur Vorfreude auf den nächsten Törn. 60 Minuten ohne “störenden” Kommentar. Das schönste Hobby der Welt in ästhetischen Filmbildern und einer speziell hierfür komponierten Musik. Ein Bild- und Tonvergnügen in Stereo und Dolby Surround 5.1.

 

DVD Spieldauer ca. 60 Minuten / ISBN 978-3-89465-297-5

24,90 €

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